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	<description>Der Business Marktplatz für Deutschland Handel und  Wirtschaft</description>
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		<title>ene&#8217;t stellt auf der E-world 2012 neue Software und Datenbanken vor</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 10:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hückelhoven &#8211; Im Kontext einer deutlich steigenden Zahl von Energieanbietern und Lieferantenwechseln übernehmen die Produkte und Dienstleistungen der ene&#8217;t GmbH auf Seiten vieler Marktteilnehmer eine Schlüsselfunktion bei der margensicheren Angebotskalkulation und Wettbewerbsanalyse. Auf der Fachmesse E-world 2012 präsentiert das Unternehmen aus dem niederrheinischen Hückelhoven, dessen Marktdaten zu Netznutzungsentgelten nach wie vor den Branchenstandard setzen, erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hückelhoven  &#8211; Im Kontext einer deutlich steigenden Zahl von Energieanbietern und Lieferantenwechseln übernehmen die Produkte und Dienstleistungen der ene&#8217;t GmbH auf Seiten vieler Marktteilnehmer eine Schlüsselfunktion bei der margensicheren Angebotskalkulation und Wettbewerbsanalyse. Auf der Fachmesse E-world 2012 präsentiert das Unternehmen aus dem niederrheinischen Hückelhoven, dessen Marktdaten zu Netznutzungsentgelten nach wie vor den Branchenstandard setzen, erstmals zwei grundlegend überarbeitete Software-Anwendungen für die fehlerfreie Netzbetreiber-Identifikation und bundesweite Netzkostenermittlung jeweils für die Sparten Strom und Gas.</p>
<p><span id="more-22"></span>
<p>Die Programme NetKalk Strom und NetKalk Gas zeichnen sich ab sofort durch einen einheitlichen modularen Aufbau aus, der den Einsatz einzelner Funktionskomponenten in verschiedenen Anwendungsbereichen ermöglicht. Dies schlägt sich z.B. in gleichartigen Nutzerschnittstellen und schnellen Preisberechnungen nieder. Neben der komfortablen Verarbeitung unterschiedlicher Datenbankformate (MS-SQL, Oracle, Access) ermöglicht die neue Software-Architektur auch die Isolierung einer so genannten Datenzugriffsschicht (DLL) für die optimierte Auslesung von Netzentgelten etwa über Webservices oder in externen Energiedatenmanagementsystemen.</p>
<p>Neben den überarbeiteten Software-Applikationen stellt ene&#8217;t auf dem Branchentreff auch neue Informationsangebote vor. So trägt die Datenbank &#8220;Marktkommunikation&#8221; ab Januar den gestiegenen Anforderungen an die Kommunikationslogistik zwischen den Marktrollen &#8220;Lieferant&#8221;, &#8220;Netzbetreiber&#8221; und &#8220;Messstellenbetreiber&#8221; Rechnung. Über die vollständige Abbildung sämtlicher EDIFACT-Datenaustauschparameter sowie der relevanten Kontaktinformationen aller Marktpartner erleichtert die Datenbank ihren Nutzern die zeitnahe Abwicklung von Kundenwechselprozessen. Mit Vollständigkeit punktet auch die neue Datenbank &#8220;Beteiligungen&#8221;, die die Gesellschafterstruktur aller Lieferanten, Netzbetreiber und Messstellenbetreiber aus dem Strom- und Gassektor offenlegt. Schließlich befindet sich zurzeit die neue Datenbank &#8220;Wechselverhalten&#8221; in Vorbereitung, die in Kürze detaillierten Aufschluss über die Präferenzen von Endverbrauchern in Bezug auf Energieangebote und Tarifbestandteile geben wird.</p>
<p>Die ene&#8217;t GmbH ist auf der E-world 2012 (7. bis 9. Februar in Essen) mit einem Stand (452) in Halle 3 vertreten. Terminabsprachen sind unter der Telefonnummer 02433 52601 0 oder über die E-Mail-Adresse <a href="mailto:info@enet.eu">info@enet.eu</a> möglich.</p>
<p>Die ene&#8217;t GmbH mit Sitz im niederrheinischen Hückelhoven ist seit dem Jahr 2002 als ein führender und unabhängiger Informationsdienstleister für die Energiebranche aktiv. Ihre Produkte und Dienstleistungen unterstützen über 500 Unternehmen der deutschen Versorgungswirtschaft bei der effizienten Bearbeitung der Massenmärkte für Strom und Gas. Die systematisierten Daten zu Netznutzungsentgelten und Endkundentarifen sowie zugehörige Kalkulationsapplikationen finden ihren Einsatz u.a. im überregionalen Vertrieb, Controlling- und Abrechnungsprozessen sowie bei diversen Betreibern von Tarifrechnern. Die ene&#8217;t GmbH ist zudem Partner mehrerer Entwickler von Energielogistik-Anwendungen.</p>
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		<title>Chemie Chemie warnt vor Millionenkosten durch Wassercent</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 06:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle &#8211; Die Chemie-Industrie in Sachsen-Anhalt warnt vor Millionenkosten durch die Einführung eines Wassercents. &#8220;Die vier großen Chemie-Standorte im Land müssten etwa 80 Prozent der Kosten tragen&#8221;, sagt Paul Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie Nordost, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe). Allein die beiden Sodawerke in Bernburg und Staßfurt (beide Salzlandkreis) müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halle  &#8211; Die Chemie-Industrie in Sachsen-Anhalt warnt vor Millionenkosten durch die Einführung eines Wassercents. &#8220;Die vier großen Chemie-Standorte im Land müssten etwa 80 Prozent der Kosten tragen&#8221;, sagt Paul Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie Nordost, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe). Allein die beiden Sodawerke in Bernburg und Staßfurt (beide Salzlandkreis) müssen nach eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Euro zahlen. Verbandschef Kriegelsteiner sagte: &#8220;Sachsen-Anhalt setzt mit diesem Vorhaben eindeutig ein negatives industriepolitisches Signal.&#8221; Dies schwäche die Attraktivität des Standortes.</p>
<p><span id="more-21"></span>
<p>Der Wassercent ist eine Gebühr für die Entnahme von Grundwasser und Wasser aus Flüssen. Zehn Millionen Euro im Jahr will das Land ab 2012 vor allem von Unternehmen aus der Chemie und der Nahrungsmittel-Produktion einnehmen. &#8220;Damit soll auch zum sparsamen Verbrauch eines kostbaren Gutes angehalten werden&#8221;, sagte Umweltminister Hermann Onko Aeikens (CDU) zuletzt. Das Ministerium weist Kritik zurück: Bis auf vier haben alle anderen Bundesländer einen Wassercent. Die Industrie im Land werde daher nicht benachteiligt.</p>
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		<title>Aufsichtsrat entscheidet über Zukunft der Praktiker AG</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirkel &#8211; Weitreichendes Restrukturierungsprogramm verabschiedet Neustart mit verkleinertem Vorstand Ein umfangreiches Investitionsprogramm zur Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland, eine komprimierte Organisation mit einer gemeinsamen Zentrale in Hamburg und ein optimiertes Standort- und Länderportfolio sollen den Praktiker Konzern mittelfristig wieder zu wirtschaftlichem Erfolg führen. Einem entsprechenden Restrukturierungskonzept hat der Aufsichtsrat der Praktiker AG am heutigen Donnerstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kirkel  &#8211; Weitreichendes Restrukturierungsprogramm verabschiedet Neustart mit verkleinertem Vorstand</p>
<p>Ein umfangreiches Investitionsprogramm zur Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland, eine komprimierte Organisation mit einer gemeinsamen Zentrale in Hamburg und ein optimiertes Standort- und Länderportfolio sollen den Praktiker Konzern mittelfristig wieder zu wirtschaftlichem Erfolg führen. Einem entsprechenden Restrukturierungskonzept hat der Aufsichtsrat der Praktiker AG am heutigen Donnerstag zugestimmt. Gleichzeitig ist der Vorstand verkleinert worden.</p>
<p><span id="more-20"></span>
<p>Im Rahmen des umfassenden Restrukturierungspakets, das der Aufsichtsrat der Praktiker AG heute beschlossen hat, ist die Zahl der Vorstandsmitglieder verringert und der Geschäftsverteilungsplan entsprechend angepasst worden. Michael Arnold, bisher zuständig für das Auslandsgeschäft, das Standortmanagement und den Personalbereich des Praktiker Konzerns, und Pascal Warnking, bisher verantwortlich für das gesamte Deutschlandsgeschäft, scheiden mit dem heutigen Datum im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat aus dem Vorstand aus. Arnold wird sich Aufgaben außerhalb des Praktiker-Konzerns zuwenden, Warnking geht in die Wissenschaft. Zum Ausscheiden dieser Vorstände erklärt der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Kersten von Schenck: &#8220;Ich danke beiden Herren für die langjährige gute Zusammenarbeit und alles, was sie für unser Unternehmen getan haben.&#8221;</p>
<p>Mit der Verkleinerung des Vorstands hat sich auch der Geschäftsverteilungsplan geändert. Ab sofort zeichnet Thomas Fox, der seit Anfang Oktober den Praktiker Konzern leitet, für das gesamte operative Geschäft im In- und Ausland verantwortlich. Personal und Standortmanagement liegen bei Josef Schultheis, der als Chief Restructuring Officer dem Vorstand seit Mitte August angehört. Markus Schürholz bleibt unverändert für den gesamten Finanzbereich sowie für IT und Logistik zuständig.</p>
<p>Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland</p>
<p>Strategisch steht die Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland im Zentrum des Restrukturierungspakets und damit die Absicht, die Flächenproduktivität des deutschen Filialnetzes spürbar zu erhöhen. Die Positionierung der beiden Marken Praktiker und Max Bahr bleibt bestehen, die Markenprofile werden aber weiterentwickelt. Bei Max Bahr werden die Dienstleistungsangebote für den Kunden ausgeweitet, bei Praktiker die eingeleiteten Maßnahmen zur Neupositionierung fortgeführt. Praktiker setzt dabei noch stärker auf den selbsterklärenden, diskontierenden Baumarkt mit einfacher Kundenführung im Markt, einer weiter vereinfachten Preis-, Qualitäts- und Markenstruktur, einer durchgängigen Präsentation der Eigenmarke Praktiker als &#8220;clevere Wahl&#8221; und weiteren Anpassungen der Regalpreise auf ein noch attraktiveres Niveau.</p>
<p>Bereits Anfang 2012 werden die ersten Märkte, die das neue Konzept für den Kunden durchgängig erlebbar machen, vollständig umgerüstet sein.</p>
<p>Praktiker will in jedem seiner Märkte ein attraktives Erscheinungsbild gewährleisten und den Kunden ein optimales Einkaufserlebnis bieten. Zur Modernisierung aller Standorte und für die Überarbeitung der Sortimente und Angebotskategorien ist daher in den nächsten drei Jahren eine kräftige Aufstockung der Investitionen geplant. Insgesamt sollen in diesem Zeitraum mehr als 300 Millionen Euro für die Profilierung beider Konzernmarken und den neuen Gesamtauftritt aufgewendet und Finanzmittel in entsprechender Größenordnung beschafft werden.</p>
<p>Verlegung der Konzernzentrale nach Hamburg</p>
<p>Die Wirtschaftlichkeit des Praktiker Konzerns soll auch von einer erhöhten Effizienz in Führung und Organisation des Unternehmens profitieren. Dafür sorgt die Entscheidung, die beiden bisherigen deutschen Zentralen der Vertriebslinien Praktiker (Kirkel, Saarland) und Max Bahr (Hamburg) zu einer einzigen Konzernzentrale mit Sitz in Hamburg zusammenzulegen. Geplant ist, im ersten Schritt alle wesentlichen operativen Einheiten von Praktiker Deutschland, insbesondere Einkauf und Category Management sobald wie möglich von Kirkel in die Hansestadt zu verlegen. Im zweiten Schritt folgen dann weitere Konzernfunktionen. Im Praktiker Konzern und in outgesourcten Unternehmensteilen sollen am Ende des Restrukturierungsprozesses rund zwei Drittel der heutigen Arbeitsplätze mit zentralen Funktionen erhalten bleiben.</p>
<p>Mit der Schaffung einer gemeinsamen Zentrale wird zudem die innere Organisation der operativen Bereiche verändert. Category Management und Einkauf werden in einer operativen Einheit zusammengefasst, die für alle Vertriebslinien tätig ist. Diese organisatorischen Veränderungen bringen Effizienzgewinne mit sich. Die enge Verzahnung von Beschaffung und Vermarktung schafft klare Kalkulationsgrundlagen, sorgt für mehr Transparenz und weist die Verantwortung für Ertrag und Warenbestand eindeutig zu.</p>
<p>Schaffung wettbewerbsfähiger Kostenstrukturen</p>
<p>Die Zusammenlegung der Zentralen mit dem damit verbundenen Personalabbau leistet einen Beitrag, die Kosten im Praktiker Konzern wieder auf ein wettbewerbsfähiges Niveau zu bringen. Diesem Ziel dienen weitere Bestandteile des Restrukturierungspakets. Unter anderem wird Praktiker mit den Vermietern der Märkte in Verhandlungen treten, um marktkonforme Mietkonditionen zu erreichen.</p>
<p>Optimierung des Standortportfolios</p>
<p>Zusätzlich gestärkt wird die Ertragskraft des Konzerns durch eine Optimierung des Standort- und Auslandsportfolios. So sollen solche Märkte geschlossen werden, die dauerhaft und ohne Aussicht auf Besserung Verluste erwirtschaften. Nach diesem Maßstab stehen im deutschen Filialnetz von Praktiker im nächsten Jahr etwa 15 Prozent der derzeit 236 Märkte zur Überprüfung an. Wegen anhaltenden Mangels an Ertragskraft wird sich Praktiker zudem aus Albanien zurückziehen und weitere Auslandsengagements auf den Prüfstand stellen.</p>
<p>Solide Ertragslage erreichen</p>
<p>&#8220;Im Zentrum unseres Restrukturierungspakets steht die Überzeugung, dass wir mit den Investitionen in unsere deutschen Marken die Attraktivität unseres Angebots erhöhen und so die Flächenproduktivität unserer Märkte steigern können&#8221;, sagte Thomas Fox, Vorstandsvorsitzender der Praktiker AG. &#8220;Zudem steigern wir die Effizienz und senken die Kosten auf ein wettbewerbsfähiges Niveau. In Summe werden diese Maßnahmen Praktiker in zwei Jahren wieder zu einer soliden Ertragslage verhelfen.&#8221;</p>
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		<title>DUNKIN&#8217; DONUTS sucht Franchise-Partner in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[CANTON, Massachusetts, USA (ots) &#8211; Dunkin&#8217; Donuts, die weltweit führende Restaurantkette für Backwaren und Kaffee, hat heute bekannt gegeben, seine Markenpräsenz in Deutschland ausbauen zu wollen. Im Zuge seiner kontinuierlichen internationalen Expansion sucht das Unternehmen Franchise-Partner bundesweit. Derzeit gibt es 23 Restaurants in Berlin und sieben weitere im nordwestlichen Teil des Landes. Gemeinsam mit Franchise-Partnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CANTON, Massachusetts, USA (ots) &#8211; Dunkin&#8217; Donuts, die weltweit führende Restaurantkette für Backwaren und Kaffee, hat heute bekannt gegeben, seine Markenpräsenz in Deutschland ausbauen zu wollen. Im Zuge seiner kontinuierlichen internationalen Expansion sucht das Unternehmen Franchise-Partner bundesweit.</p>
<p><span id="more-19"></span>
<p>Derzeit gibt es 23 Restaurants in Berlin und sieben weitere im nordwestlichen Teil des Landes. Gemeinsam mit Franchise-Partnern möchte das Unternehmen in den nächsten Jahren mehrere hundert Restaurants in Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart eröffnen. Weitere Standorte sollen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Bremen entstehen.</p>
<p>&#8220;Dunkin&#8217; Donuts sucht nach qualifizierten, vielseitigen Unternehmern mit Erfahrung in der Systemgastronomie, dem operativen Geschäft und im Immobilienmarkt, um bestimmte Regionen in Deutschland bis zum vollen Marktpotenzial zu erschließen&#8221;, sagt Tony Pavese, Chief Operating Officer, International Dunkin&#8217; Donuts. &#8220;Als eine der am stärksten wachsenden Schnellrestaurantketten setzen wir auf eine weltweite Expansion. Wir sehen ausgezeichnete Chancen, unsere Markenpräsenz mit mehreren hundert Standorten in Deutschland weiter auszubauen.&#8221;</p>
<p>Seit das erste Dunkin&#8217; Donuts Restaurant außerhalb der USA im Jahr 1961 in Kanada eröffnet wurde, ist das Unternehmen in den Vergangenen 50 Jahren über vier Kontinente hinweg gewachsen. Am Ende des Geschäftsjahres 2010 zählte Dunkin&#8217; Donuts mehr als 9.700 Restaurants in 31 Ländern.</p>
<p>Kontakt für interessierte Unternehmer:</p>
<p>Für Informationen zu Franchise-Angeboten in Deutschland wenden Sie sich bitte an Carlos Vidal, Managing Director Europe, Middle East &amp; India, Dunkin&#8217; Donuts &#8211; Dunkin&#8217; Brands, <a href="mailto:carlos.vidal@dunkinbrands.com">carlos.vidal@dunkinbrands.com</a>.</p>
<p>Über Dunkin&#8217; Donuts</p>
<p>Dunkin&#8217; Donuts wurde 1950 in Boston gegründet und ist in den USA der beliebteste Anbieter für Kaffee und Backwaren mit durchgehenden Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag. Dunkin&#8217; Donuts ist Marktführer für normalen und entkoffeinierten Kaffee sowie Eiskaffee, heißen Kaffee mit Geschmacksnuancen, Donuts, Bagel- und Muffinsorten. Bezüglich Kundentreue nimmt Dunkin&#8217; Donuts im Brand Keys-Index in der Kategorie Kaffeeanbieter bereits seit fünf Jahren den ersten Platz ein. Weltweit betreibt das Unternehmen, mit Sitz im US-amerikanischen Canton, Massachusetts, mehr als 9.700 Restaurants in 31 Ländern. Im Jahr 2010 lag der weltweite Gesamtumsatz von Dunkin&#8217; Donuts bei 6 Mrd. USD. Dunkin&#8217; Donuts ist eine Tochtergesellschaft von Dunkin&#8217; Brands Group, Inc. (NASDAQ: DNKN). Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.dunkinfranchising.com">www.dunkinfranchising.com</a>.</p>
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		<title>Bundesweite Initiative für mehr Transparenz im Immobilienmarkt startet in Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Gestern fiel in Berlin der Startschuss für die &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221;. Die bundesweite Initiative hat zum Ziel, Qualität und Quantität der Marktinformationen im deutschen Immobilienmarkt zu verbessern. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung wurde vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erstmals eine Preis-Prognose für den deutschen Immobilienmarkt vorgestellt. Mitglieder der &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221; sind u.a. der Zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin  &#8211; Gestern fiel in Berlin der Startschuss für die &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221;. Die bundesweite Initiative hat zum Ziel, Qualität und Quantität der Marktinformationen im deutschen Immobilienmarkt zu verbessern. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung wurde vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erstmals eine Preis-Prognose für den deutschen Immobilienmarkt vorgestellt.</p>
<p><span id="more-18"></span>
<p>Mitglieder der &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221; sind u.a. der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), die Deutsche Energie Agentur (dena), der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschland (VÖB) und die Royal Institution of Chartered Surveyors Deutschland (RICS).</p>
<p>Angestoßen wird die Transparenzoffensive von ImmobilienScout24. Als führendes deutsches Immobilienportal versteht sich ImmobilienScout24 vor allem als Impulsgeber für die neue Initiative. Zudem wird ImmobilienScout24 seine umfassende Datenbank zum Thema Immobilien mit anderen teilen, etwa um Studien- und Forschungsarbeiten zu unterstützen.</p>
<p>&#8220;Die Bedeutung des Immobilienmarktes ist enorm. Im Schnitt geben Haushalte rund 30 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für das Wohnen aus. Allerdings tappt die Immobilienwirtschaft vielerorts noch immer im Dunkeln. Im Vergleich mit anderen Branchen gibt es nur sehr wenig verlässliche Marktinformationen. Das wollen wir gemeinsam mit anderen Marktakteuren ändern&#8221;, erklärt Marc Stilke, CEO von immobilienScout24, die Mission der Transparenzoffensive.</p>
<p>Zielsetzung sämtlicher Bemühungen ist es, Qualität und Quantität der Marktinformationen im deutschen Immobilienmarkt zu verbessern. Um das zu erreichen, sollen über gemeinsame Projekte sowohl der fachliche Austausch als auch die Vernetzung der Marktakteure gefördert werden. Die Themen leiten sich dabei unmittelbar aus den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Immobilienmarktes ab.</p>
<p>Ein erstes Ergebnis der zukünftigen Zusammenarbeit wurde im Rahmen der Auftaktveranstaltung präsentiert. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) präsentierte erstmals eine Prognose für die Entwicklung von Immobilienpreisen. An den Beispielen Deutschland in Berlin wurde gezeigt, dass auch in den kommenden Monaten mit einer stabilen Preisentwicklung zu rechnen ist. Die Datengrundlage für die Prognose bildet der hedonische Angebotspreisindex IMX, der auf über 10 Millionen Immobilienangeboten basiert, die seit 2004 bei ImmobilienScout24 inseriert waren.</p>
<p>Weitere Informationen und alle Projekte der Transparenzoffensive werden zeitnah auf der Internetplattform <a href="http://www.transparenzoffensive.net">www.transparenzoffensive.net</a> veröffentlicht.</p>
<p>Über die Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft</p>
<p>Die Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft ist eine Initiative, um mehr und bessere Informationen für die Immobilienwirtschaft zu generieren und zentral für alle Interessierten zur Verfügung zu stellen. Die Zielsetzung ist, durch mehr Informationen die Entscheidungsgrundlagen aller Marktteilnehmer zu verbessern. Die Transparenzoffensive ist nötig, da über keinen anderen Wirtschaftszweig so wenig verlässliche Informationen existieren, wie über die Immobilienwirtschaft. Andererseits ist die volkswirtschaftliche Bedeutung der Branche enorm. Die &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221; ist von ImmobilienScout24, Deutschlands führendem Immobilienportal, ins Leben gerufen worden. Gründungsmitglieder der Transparenzoffensive sind unter anderem der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), die Deutsche Energie Agentur (dena), der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschland (VÖB) und die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS). Weitere Informationen unter <a href="http://www.transparenzoffensive.net">www.transparenzoffensive.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nachfrage aus Griechenland für deutsche Immobilien in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt</title>
		<link>http://deutschland-marktplatz.de/2011/11/nachfrage-aus-griechenland-fur-deutsche-immobilien-in-den-letzten-12-monaten-mehr-als-verdoppelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechische Investoren kaufen nicht nur Luxusimmobilien in London &#8211; auch die Nachfrage nach deutschem &#8220;Betongold&#8221; hat sich seit einem Jahr deutlich erhöht. So sind die Kontaktanfragen aus Griechenland bei deutschen Maklern seit Oktober 2010 um mehr als 110 Prozent gestiegen. Das ergibt eine Datenauswertung von Deutschlands größtem Immobilienmarkt ImmobilienScout24. Waren es letztes Jahr noch durchschnittlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechische Investoren kaufen nicht nur Luxusimmobilien in London &#8211; auch die Nachfrage nach deutschem &#8220;Betongold&#8221; hat sich seit einem Jahr deutlich erhöht. So sind die Kontaktanfragen aus Griechenland bei deutschen Maklern seit Oktober 2010 um mehr als 110 Prozent gestiegen. Das ergibt eine Datenauswertung von Deutschlands größtem Immobilienmarkt ImmobilienScout24.</p>
<p>Waren es letztes Jahr noch durchschnittlich 400 bis 600 Anfragen aus Griechenland pro Monat, die über ImmobilienScout24 an deutsche Immobilienbesitzer vermittelt wurden, so sind es in den letzten vier Monaten zwischen 1.100 und 1.300 Kontaktanfragen. Ein sprunghafter Anstieg ist seit Mai 2011 zu beobachten, als sich die Griechenland-Krise weiter zugespitzt hat.</p>
<p>Michael Kiefer, Leiter Immobilienbewertung bei ImmobilienScout24, erklärt: &#8220;Im Immobilienmarkt ist eine verstärkte Nachfrage aus den &#8220;Euro-Krisenländern&#8221; deutlich spürbar. Generell suchen ausländische Investoren verstärkt in den Großstädten. Speziell München als südlichste deutsche Großstadt ist bei dieser Käufergruppe sehr beliebt.&#8221;</p>
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		<title>NORMA setzt den Rotstift an</title>
		<link>http://deutschland-marktplatz.de/2011/11/norma-setzt-den-rotstift-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg &#8211; Der bundesweit aktive Discounter NORMA überrascht in seinen über 1.250 deutschen Filialen mit neuen und absoluten Niedrigpreisen. So werden bei NORMA ab sofort die Preise für Apfelschorle und sechs verschiedene Milchprodukte gesenkt. Das Nürnberger Discountunternehmen reduziert zum Beispiel die Preise für Apfelschorle der NORMA-Marke &#8220;Surf&#8221; in der 6 x 0,5-l-Packung und in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberg &#8211; Der bundesweit aktive Discounter NORMA überrascht in seinen über 1.250 deutschen Filialen mit neuen und absoluten Niedrigpreisen. So werden bei NORMA ab sofort die Preise für Apfelschorle und sechs verschiedene Milchprodukte gesenkt.</p>
<p>Das Nürnberger Discountunternehmen reduziert zum Beispiel die Preise für Apfelschorle der NORMA-Marke &#8220;Surf&#8221; in der 6 x 0,5-l-Packung und in der 1,5-l-Fasche. Zudem setzt NORMA den Rotstift auch für mehrere Milchprodukte der Marke &#8220;Landfein&#8221; an: Die Preissenkungen gelten für insgesamt sechs verschiedene Milchprodukte wie etwa frische und haltbare Vollmilch, Kondensmilch sowie fettarme Milch.</p>
<p>&#8220;Auch im Herbst 2011 können sich unsere Kunden immer auf den niedrigsten Preis bei bester Qualität verlassen&#8221;, betont die NORMA-Geschäftsführung: &#8220;Weil wir schnell und flexibel auf den Beschaffungsmärkten agieren, gelingt es uns immer wieder, Preisvorteile zu bekommen, die wir dann sofort an unsere Kunden weitergeben.&#8221; Dabei gelten diese Preissenkungen nicht nur für kurze Zeit &#8211; sondern zuverlässig, konsequent und fair auf Dauer.</p>
<p>Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit über 1.400 Filialen am Markt.</p>
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		<title>Information, Inspiration und Networking &#8211; die 27. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Potsdam &#8211; Die 27. deGUT ist am Samstagabend mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. 6.102 Teilnehmer strömten am Wochenende zu den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT), die am 21. und 22.10. auf dem Flughafen Tempelhof veranstaltet wurden. Die über 120 Aussteller, 61 Berater/innen und das kostenlose Seminarprogramm boten den Besuchern an zwei Tagen fundiertes Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Potsdam &#8211; Die 27. deGUT ist am Samstagabend mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. 6.102 Teilnehmer strömten am Wochenende zu den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT), die am 21. und 22.10. auf dem Flughafen Tempelhof veranstaltet wurden. Die über 120 Aussteller, 61 Berater/innen und das kostenlose Seminarprogramm boten den Besuchern an zwei Tagen fundiertes Wissen und Beratung sowie intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren. Besonders starken Zulauf hatte das vom Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) organisierte Seminar- und Workshopprogramm, das Speeddating mit Business Angels sowie das neue Angebot der Social Network Lounge. In entspannter Atmosphäre konnten sich Unternehmer/innen über den Einsatz von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing und <a title="Topthema:Social Media" href="http://www.presseportal.de/top/socialmedia">Twitter</a> informieren.<span id="more-7"></span></p>
<p>&#8220;Unser Konzept ist aufgegangen &#8211; die Messe hatte so viele Besucher wie noch nie seit der Übernahme des Projektes&#8221;, so Dirk Maass und Matthias Haensch, Projektleiter der deGUT. &#8220;Die länderübergreifende und professionelle Zusammenarbeit mit vielen Partnern hat diesen Erfolg möglich gemacht. Sie haben die deGUT zu dem gemacht, was sie heute ist: Die Leitmesse für Gründer und junges Unternehmertum.&#8221; Bernd Wiedemann, Geschäftsführer des Messepartners pcma GmbH ergänzt: &#8220;Wir haben 17 Prozent mehr Aussteller und Berater, dazu deutlich mehr Besucher &#8211; die Messe war ein voller Erfolg. Der Zuspruch von Ausstellern und Besuchern und die Atmosphäre an dem neuen Messeort bestätigen uns, die nächste deGUT wieder im Hangar 2 auf dem Flughafen Tempelhof zu veranstalten.&#8221;</p>
<p>Im neuen Forum Unternehmensnachfolge fand ein intensiver Austausch statt. Hier diskutierten neben der deGUT-Repräsentantin Annette Roeckl (Roeckl Handschuhe &amp; Accessoires GmbH &amp; Co. KG) erfolgreiche Unternehmensnachfolger/innen über alles, was bei der Übernahme einer bestehenden Firma wichtig und zu beachten ist. Auf dem Marktplatz, dem lebendigen Herzstück der Messe, berichteten Unternehmerpersönlichkeiten wie GRAVIS-Gründer Archibald Horlitz oder Cynthia Barcomi (Barcomi&#8217;s GmbH) von ihrem ganz individuellen Weg zum Erfolg. Viele &#8220;Fans&#8221; der prominenten Unternehmer holten sich nach den spannenden Gesprächsrunden den einen oder anderen Tipp ab. Auch die Sieger des Unternehmenswettbewerbes GründerChampions 2011 der KfW Bankengruppe erzählten den Messebesuchern auf dem Marktplatz, wie sie es geschafft haben, nicht nur ihr innovatives Konzept zu verfolgen, sondern damit auch am Markt zu bestehen.</p>
<p>Die deGUT wird von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die deGUT durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler. Die nächste deGUT findet am 26. und 27. Oktober 2012 statt.</p>
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