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	<description>Der Business Marktplatz für Deutschland Handel und  Wirtschaft</description>
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		<title>135 Jahre jung geblieben &#8211; BLG 1877 gegründet &#8211; 2011 erstmals über eine Milliarde Umsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 04:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir sind 135 Jahre alt. Die BLG ist zwar schon ein an Jahren altes aber dennoch jung gebliebenes Unternehmen, 1877 gegründet für Lagerung und Umschlag von Gütern in Bremen. Heute sind wir ein international engagierter, hafenorientierter Logistikdienstleister, der seine unternehmerische Entwicklung mit einer langfristig angelegten Wachstumsstrategie im In- und Ausland vorantreibt.&#8221; So eröffnete BLG-Chef Detthold [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir sind 135 Jahre alt. Die BLG ist zwar schon ein an Jahren altes aber dennoch jung gebliebenes Unternehmen, 1877 gegründet für Lagerung und Umschlag von Gütern in Bremen. Heute sind wir ein international engagierter, hafenorientierter Logistikdienstleister, der seine unternehmerische Entwicklung mit einer langfristig angelegten Wachstumsstrategie im In- und Ausland vorantreibt.&#8221; So eröffnete BLG-Chef Detthold Aden die Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am 8. Mai in Bremen.<span id="more-54"></span></p>
<p>Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt in Europa, aber die BLG folgt ihren Kunden und den Marktentwicklungen zunehmend auch nach Übersee. Mit den beschäftigungsintensiven Dienstleistungen konnte die BLG zahlreiche neue Arbeitsplätze schaffen. Die 14 Jahre seit der Restrukturierung haben gezeigt, dass die globale Orientierung des Unternehmens sich auch auf Bremen und Bremerhaven positiv auswirkt. 1998 gab es bei der BLG 3.000 Arbeitsplätze. Gegenwärtig sind es bereits über 8.000 an der Weser und weltweit rund 15.500.</p>
<p>Vorsteuerergebnis stieg auf 48,5 Millionen Euro</p>
<p>2011 wurde erstmals ein Konzernumsatz von über einer Milliarde Euro erreicht (1.008,5). Das waren 12,4 Prozent mehr als 2010. Das Vorsteuerergebnis stieg um 42,2 Prozent auf 48,5 Millionen Euro. Die guten Ergebnisse führt Aden im Wesentlichen auf Wachstum und Prozessoptimierungen zurück. Die Investitionen lagen 2011 bei 66,4 Millionen Euro und waren damit nahezu doppelt so hoch wie im Vorjahr. Das Eigenkapital stieg im Berichtsjahr um 6,9 Prozent auf 353,2 Millionen Euro. Damit erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 34,3 Prozent. Aufgrund der positiven Entwicklung im Geschäftsjahr 2011 wird der Hauptversammlung am 31. Mai vorschlagen, den in der Aktiengesellschaft ausgewiesenen Bilanzgewinn zur Ausschüttung einer Dividende von 40 Cent je Stückaktie zu verwenden, zehn Cent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Mit 6,5 Millionen Fahrzeugen Marktführer in der Automobillogistik</p>
<p>Im Geschäftsbereich Automobillogistik wurden 2011 insgesamt 6,5 Millionen Fahrzeuge umgeschlagen, auf Straße, Schiene und Wasser transportiert und technisch bearbeitet, 20 Prozent mehr als 2010. Damit baute die BLG ihre Position als europäischer Marktführer in diesem Segment weiter aus. An den Seehafenterminals stieg das Volumen vor allem durch den anhaltenden Export-Boom. Aber auch beim Import gab es ein leichtes Wachstum. In Bremerhaven stieg der Umschlag um 30 Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge. Damit ist Bremerhaven Spitzenreiter in Europa.</p>
<p>Zur Stärkung der BLG AutoRail kaufte die BLG ein Bahn-Terminal im brandenburgischen Falkenberg als Konsolidierungszentrum für Automobilverkehre auf der Schiene. In Falkenberg werden Autozüge zusammengestellt. Zudem will die BLG dort auch Inspektionen und Reparaturen an Waggons vornehmen. In diesem Jahr wird mit 500.000 Fahrzeugen auf der Schiene gerechnet. 2011 waren es 320.000. Bis 2013 will die BLG 1.300 Waggons für 75 Ganzzüge beschaffen. Zurzeit sind bereits 964 Waggons im Einsatz. Ein Ganzzug erspart der Straße 19 Lkw-Transporte. Die BLG setzt auch sieben Binnenschiffe zum Autotransport auf Rhein und Donau ein.</p>
<p>Die automobilen Wachstumsmärkte sieht die BLG unter anderem in Osteuropa. Sie ist bereits in Russland und Polen, in der Ukraine, in Slowenien, Tschechien und in der Slowakei präsent. Mit der FESCO Transportation Group wurde 2011 das Joint Venture FESCO BLG AUTOMOBILE LOGISTICS RUSSIA gegründet. Gemeinsam wollen sich die Partner zu einem der führenden Automobillogistiker in Russland profilieren. Ein Ziel ist die Integration der Transsibirischen Eisenbahn in das transkontinentale Transportnetzwerk. Dann können in Wladiwostok Fahrzeuge asiatischer Hersteller auf die Schiene verladen und auf dem Landweg Richtung Westen in die Anliegerstaaten verteilt werden.</p>
<p>Neue Aufträge bei Kontraktlogistik</p>
<p>Im Geschäftsbereich Kontraktlogistik konnte die BLG neue Großaufträge in den Geschäftsfeldern Autoteile-, Handels- und Windenergielogistik akquirieren. Ende April erhielt die BLG von BMW den Auftrag, künftig in Wackersdorf pro Jahr 1,4 Millionen Kubikmeter Autoteile zu verpacken und an diverse überseeische Montagelinien zu versenden. Damit werden 550 Mitarbeiter befasst sein. Über Bremen versorgen seit Frühjahr 2011 etwa 160 Mitarbeiter die weltweiten Montagelinien von Volkswagen mit Fahrzeugteilen und Komponenten. Im thüringischen Brotterode übernahm die BLG mit ebenfalls 160 Mitarbeitern die Werkslogistik des Automobilzulieferers Automotive Lighting. Ein Neugeschäft gleicher Größenordnung hat Volkswagen der BLG in Brasilien übertragen. Das Volumen in den USA wurde durch neue Aufträge von Mercedes erweitert.</p>
<p>Ein Großauftrag für die Handelslogistik betrifft das Tchibo-Geschäft. Ab 2014 übernimmt die BLG in Bremen mit 200 neuen Mitarbeitern zusätzlich das Volumen der Online-Bestellungen sowie die Retouren-Abwicklung. Damit verdoppelt sich das Geschäft. Dafür werden etwa 50 Millionen Euro in den Ausbau des Hochregallagers investiert.</p>
<p>Für den Umschlag und die Lagerung superschwerer Gründungselemente für Offshore-Anlagen wurden Flächen auf dem Autoterminal Bremerhaven ertüchtigt. Die BLG holt die so genannten Tripods mit dem neuen Spezial-Ponton OFFSHORE BHV I vom Hersteller Weserwind im Fischereihafen zum Autoterminal und lagert sie dort bis zur Verladung auf die Errichterschiffe. Das wird als Interimslösung bis zur Fertigstellung des geplanten Offshore-Terminals Bremerhaven gesehen, für dessen Betrieb sich die BLG bewirbt.</p>
<p>Containerumschlag wuchs auf 13,3 Millionen TEU</p>
<p>Der Geschäftsbereich Containerlogistik wird durch das Gemeinschaftsunternehmen EUROGATE entwickelt. Dank des starken Wachstums in Bremerhaven um 21 Prozent auf 5,9 Millionen TEU stieg der Gesamtumschlag im europäischen Terminalnetzwerk um 5,2 Prozent auf 13,3 Millionen TEU.</p>
<p>EUROGATE betreibt &#8211; teils auch mit Partnern &#8211; zehn Containerterminals in Bremerhaven, Hamburg, Gioia Tauro, La Spezia, Salerno, Cagliari, Ravenna, Lissabon, Tanger und seit Jahresende 2011 auch in Ust Luga. Ferner ist EUROGATE an mehreren Binnenterminals und Eisenbahnunternehmen beteiligt.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr zeichnet Aden ein optimistisches Bild: &#8220;Im Rahmen unserer Doppelstrategie werden wir neue Märkte zu erschließen und weitere Kunden gewinnen. Wir erwarten 2012 einen Umsatz von etwa 1,1 Milliarden Euro und ein Vorsteuerergebnis von wiederum deutlich über 40 Millionen Euro.&#8221; Die prognostizierte Konjunkturabschwächung macht sich bei der BLG bislang nicht bemerkbar.</p>
<p>Der BLG-Aufsichtsratsvorsitzende Josef Hattig wird mit der Jahreshauptversammlung am 31. Mai sein Mandat niederlegen. Den Aktionären soll Dr. Klaus Meier, Rechtsanwalt und geschäftsführender Gesellschafter der wpd Windmanager GmbH &amp; Co. KG, zur Nachwahl für die verbleibende Amtszeit vorgeschlagen werden. Über die Wahl des Nachfolgers als Aufsichtsratsvorsitzender entscheidet der Aufsichtsrat in seiner Sitzung im Anschluss an die Hauptversammlung am 31. Mai.</p>
<p>2013 werden Detthold Aden sowie seine Vorstandskollegen Manfred Kuhr und Hillert Onnen in den Ruhestand treten. Der Aufsichtsrat hat eine Findungskommission mit der Suche der Nachfolger beauftragt.</p>
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		<title>140 Jahre: Hasseröder feiert Jubiläum</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Mai 2012 feiert Hasseröder sein 140-jähriges Jubiläum. Ins Jubiläumsjahr gestartet ist die Biermarke mit dem Auerhahn bereits: Rund 30 Millionen Euro hat die Brauerei aus Wernigerode in Sachsen-Anhalt investiert und kommt nun in über 100 Millionen attraktiven Individualflaschen zum Verbraucher. Die zum weltgrößten Braukonzern Anheuser-Busch InBev zählende Braustätte hat allen Grund zum Feiern: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Mai 2012 feiert Hasseröder sein 140-jähriges Jubiläum. Ins Jubiläumsjahr gestartet ist die Biermarke mit dem Auerhahn bereits: Rund 30 Millionen Euro hat die Brauerei aus Wernigerode in Sachsen-Anhalt investiert und kommt nun in über 100 Millionen attraktiven Individualflaschen zum Verbraucher. Die zum weltgrößten Braukonzern Anheuser-Busch InBev zählende Braustätte hat allen Grund zum Feiern: &#8220;Tradition und Moderne gehen hier Hand in Hand &#8211; Hasseröder ist heute eine der modernsten Brauereien in Europa. Die Marke setzt weiter auf Qualität, Herkunft und attraktive Markenerlebnisse&#8221;, so Deutschlandchef Chris Cools. Die Vermarktung passt: Hasseröder gehört inzwischen bundesweit zu den Top 3 der deutschen Premium-Pils-Biere. Im Jubiläumsjahr will die Brauerei die 3 Millionen Hektoliter-Grenze knacken.<span id="more-52"></span></p>
<p>Die Geschichte von Hasseröder beginnt am 19. Mai 1872 im heutigen Wernigeroder Stadtteil Hasserode mit der Gründung der Brauerei &#8220;Zum Auerhahn&#8221;. Seit 2004 gehört Hasseröder zu Anheuser-Busch InBev und profitiert vom Netzwerk des weltgrößten Brauereikonzerns. In Deutschland zählt Hasseröder neben Beck&#8217;s und Franziskaner zu den drei stärksten Marken des Unternehmens, weltweit zu den wichtigsten 20 der über 200 Biermarken, die der Konzern zählt. Heute braut und verkauft die Traditionsmarke aus dem Harz über 2,7 Millionen Hektoliter Bier. Hasseröder ist damit keine rein ostdeutsche Marke mehr: als Marktführer im Pils-Segment in Ostdeutschland gehört sie bundesweit zu den Top 3 der Premium Pils-Biere im Handel. In den letzten Jahren ist der Absatzanteil von Hasseröder in Westdeutschland von rund zehn Prozent auf rund 25 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung kann keine andere Marke vorweisen. &#8220;Die Zahlen zeigen, dass der Weg, den wir mit der Marke bisher gegangen sind, der Richtige ist&#8221;, so Cools. 2011 legte der Absatz bundesweit um über 10 Prozent zu. Selbst gestecktes Ziel für das laufende Jahr sind 3 Millionen Hektoliter Hasseröder. Die Biermarke lässt sich damit vom ansonsten seit Jahren insgesamt rückläufigen Biermarkt nicht beeinflussen.</p>
<p>Erfolgsformel: Qualität, Historie, attraktive Themen und neue Produkte</p>
<p>Das Erfolgsgeheimnis der Marke besteht laut Cools aus vier Dingen: &#8220;Qualität, Geschichte, Themen, die für Hasseröder-Freunde interessant sind und attraktive neue Produkte.&#8221; Hasseröder braut mit ausgewählten Rohstoffen und natürlich nach dem deutschen Reinheitsgebot &#8211; was die Qualität betrifft, ist die Marke gerade wieder von der DLG mit Gold ausgezeichnet worden, das Fachmagazin Lebensmittel Zeitung hat Hasseröder zur Topmarke des Jahres gewählt. &#8220;Hasseröder besetzt mit &#8216;Männerfreundschaft&#8217; ein Thema, das Verbraucher bundesweit anspricht und von keiner anderen Marke so erfolgreich gespielt wird&#8221;, erklärt Chris Cools den Erfolg der Marketing-Kampagne. Mit Hasseröder Vier, Hasseröder Schwarz und einer neuen Individualflasche hat das Unternehmen in jüngster Zeit neue Produkte und Verpackungen vorgestellt, die das Wachstum der Marke unterstützen.</p>
<p>Hasseröder Fürstenbräu Granat zum Jubiläum</p>
<p>Passend zum Jubiläum haben die Braumeister eine alte Rezeptur neu belebt. Mit &#8220;Hasseröder Fürstenbräu Granat&#8221; gibt es zum Jubiläum ein Bier, das bei 5,8 Prozent Alkoholgehalt einen röstaromatischen und vollmundigen Geschmack verspricht. Zum Sortiment gehören heute neben der jüngsten Neueinführung der Klassiker Hasseröder Premium Pils, Hasseröder Premium Export, Hasseröder Premium Radler, Hasseröder Schwarz und Hasseröder Vier. &#8220;Die Marke hat nicht nur das Potential, eine nationale Marke zu werden &#8211; wir sind schon auf einem guten Weg&#8221;, verrät Cools mit Blick in die Zukunft.</p>
<p>Europas modernste Braustätte</p>
<p>In Wernigerode sind rund 320 Mitarbeiter beschäftigt. Der Standort ist zugleich eine der modernsten Brauereien in Europa. &#8220;Darauf sind wir stolz, an diesem hohen Standart für die Marke und die Brauerei werden wir auch weiter arbeiten&#8221;, so Cools. Im Rahmen seines weltweiten, so genannten &#8220;Better World&#8221;-Programms will Anheuser-Busch InBev bis Ende des Jahres in allen Brauereien weltweit den Verbrauch auf durchschnittlich 3,5 Liter Wasser pro Liter produzierten Bieres senken, 2008 waren es noch durchschnittlich fünf Liter. Die Wernigeroder Hasseröder-Brauerei zählt unter den über 100 Brauereistandorten des Konzerns zu den zehn effizientesten, was den Wasserverbrauch betrifft. So benötigt sie schon heute nur knapp drei Liter Wasser pro Liter produziertem Bier, so Cools. &#8220;Wir sind stolz auf das Erreichte und können positiv in die Zukunft blicken&#8221;, fasst er zusammen.</p>
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		<title>Jeden Tag eine leckere Idee: Wonnemonat Mai mit iglo</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 04:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen heißt es wieder &#8220;Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus&#8230;&#8221;. Pünktlich zum Beginn des schönen Wonnemonats Mai hat iglo Kulinarik-Experte Thomas Krause wieder exklusiv leckere Rezepte entwickelt. Getreu dem frühlingshaften Wetter hat Thomas Krause alle Zutaten berücksichtigt, auf die wir gerade jetzt Lust haben: Zarter Spargel, buntes Gemüse, leckerer Fisch &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen heißt es wieder &#8220;Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus&#8230;&#8221;. Pünktlich zum Beginn des schönen Wonnemonats Mai hat iglo Kulinarik-Experte Thomas Krause wieder exklusiv leckere Rezepte entwickelt. Getreu dem frühlingshaften Wetter hat Thomas Krause alle Zutaten berücksichtigt, auf die wir gerade jetzt Lust haben: Zarter Spargel, buntes Gemüse, leckerer Fisch &amp; Co. tummeln sich auf den Tellern und sorgen für gute Laune und eine ausgewogene Ernährung:</p>
<pre>   - Blatt-Spinat-Spargelgratin mit Gorgonzola
   - Gourmet Garnelen auf Oliven-Blattspinat-Pfanne mit Parmesansoße
   - Erbsen-Mais-Puffer mit Riesen Fisch-Sticks und Gurkensalat
   - Calamares im Backteig auf mediterranem Gemüsedurcheinander
   - Chicken Nuggets mit Pilzen, Tomaten und Gorgonzola-Spinat
   - Gebackene Gemüse-Nudelpfanne mit Wildlachswürfeln
   - Holsteiner Gemüseeintopf mit Wurst
   - Kartoffel-Spinat-Pfanne mit pikanten Gourmet Garnelen</pre>
<p>Diese leckeren Rezepte schmecken Groß und Klein &#8211; probieren Sie es aus!</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Kochen und Guten Appetit!</p>
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		<title>Kaufland startet Handelskampagne &#8220;Natürlich Kork.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 04:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Natürlich Kork.&#8221; So heißt die Handelskampagne für Naturkorken, die heute bei Kaufland in zehn ausgewählten Filialen startet. Sie wurde von den beiden Korkverbänden aus Deutschland und Portugal (DKV/APCOR) gemeinsam initiiert und durch die EU gefördert. Im Rahmen der Kampagne werden Verbraucher am Weinregal aktiv auf Weine mit Naturkorken hingewiesen. Denn: der Naturkork, der in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Natürlich Kork.&#8221; So heißt die Handelskampagne für Naturkorken, die heute bei Kaufland in zehn ausgewählten Filialen startet. Sie wurde von den beiden Korkverbänden aus Deutschland und Portugal (DKV/APCOR) gemeinsam initiiert und durch die EU gefördert. Im Rahmen der Kampagne werden Verbraucher am Weinregal aktiv auf Weine mit Naturkorken hingewiesen. Denn: der Naturkork, der in den Korkeichenwäldern Portugals durch Handarbeit gewonnen wird, ist der nachhaltigste aller Flaschenverschlüsse &#8211; er ist klimaneutral. Durch den Kauf tragen Verbraucher zum Erhalt dieser Wälder bei.</p>
<p>Im Rahmen der Handelskampagne &#8220;Natürlich Kork.&#8221; setzt sich Kaufland für nachhaltige Weinverschlusstypen ein. Diese werden ab heute in zehn Filialen in Baden-Württemberg in der Region Heilbronn und Neckarsulm gekennzeichnet. &#8220;Wir wollen unsere Kunden auf den Naturkorken als nachhaltigsten Flaschenverschluss aufmerksam machen&#8221;, sagt Hergen Blase, Bereichsleiter Nachhaltigkeit/CSR bei Kaufland. Damit ist Kaufland einer der ersten Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der sich aktiv für Umweltschutz im Weinbereich positioniert. Denn: Nachhaltigkeit wird auch bei Weinen ein immer stärkeres Argument für den Endverbraucher.</p>
<p>Die Kunden der Kaufland-Filialen in Heilbronn, Neckarsulm, Bad Friedrichshall, Bad Rappenau, Ilsfeld, Öhringen, Schwaigern und Weinsberg werden den ganzen Monat Mai rund um das Kampagnenmotto &#8220;Natürlich Kork.&#8221; informiert. Neben Plakaten und weiteren Materialien werden in diesem Zeitraum insbesondere Weine mit Naturkorken gesondert am Regal gekennzeichnet. Zudem ist im Rahmen eines Gewinnspiels vor Ort und auf der Website <a href="http://www.natuerlichkork.de">www.natuerlichkork.de</a> eine Reise in die Weinbaugebiete und Korkeichenwälder Portugals zu gewinnen. Begleitet wird die Kampagne auf regionaler Ebene durch eine Zeitungsbeilage sowie die Schaltung eines Kinospots zum Thema Kork.</p>
<p>Mit der Kampagne möchte Kaufland seine Kunden für den Kauf von Weinen mit Naturkorken sensibilisieren und setzt sich so im Rahmen seines Umweltengagements für die Korkeichenwälder als Lebensraum für unzählige seltene Tier- und Pflanzenarten ein.</p>
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		<title>Elite der Foodbranche trifft sich zum Dialog</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 3. bis 4. Mai fand im Münchener Zenith das 22. Symposium Feines Essen + Trinken statt. Traditionsgemäß trafen dabei renommierte Experten aus Industrie und Handel auf fachkundige Referenten und Gäste. Unter dem Motto &#8220;Von Mensch zu Mensch &#8211; Mit gut ausgebildeten und hoch motivierten Mitarbeitern zum Erfolg&#8221; wurden bei der diesjährigen Fachtagung Fragen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 3. bis 4. Mai fand im Münchener Zenith das 22. Symposium Feines Essen + Trinken statt. Traditionsgemäß trafen dabei renommierte Experten aus Industrie und Handel auf fachkundige Referenten und Gäste. Unter dem Motto &#8220;Von Mensch zu Mensch &#8211; Mit gut ausgebildeten und hoch motivierten Mitarbeitern zum Erfolg&#8221; wurden bei der diesjährigen Fachtagung Fragen rund um die Bedeutung des Mitarbeiters diskutiert. Zu den Referenten zählten unter anderem Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender REWE Group, dm-Chef Erich Harsch, EDEKA-Vorstand Dr. Reinhard Schütte sowie Ex-Handball-Bundestrainer Heiner Brand.</p>
<p>Bei der 22. Auflage der renommierten Fachveranstaltung der Nahrungs- und Genussmittelbranche kamen diesmal über 1.000 Besucher, davon über 500 Ansprechpartner aus Handel und Einkauf, sowie über 170 Handelsorganisationen zusammen, die über Branchenthemen diskutierten. Die bewährte Kombination aus Fachtagung und Marktplatz bot allen Beteiligten zahlreiche Möglichkeiten für den geschäftlichen und persönlichen Austausch.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Fachtagung &#8220;Von Mensch zu Mensch&#8221; stand die Bedeutung qualifizierter Mitarbeiter. Hierzu referierten neben Entscheidern der Branche wie Martina Sandrock, Vorsitzende der Geschäftsführung der iglo GmbH, Torsten Toeller, geschäftsführender Gesellschafter der Fressnapf-Gruppe, Rosen-Eiskrem-GmbH-Besitzer Dr. Gotthard Kirchner und Ferrero-Geschäftsführer Harm Humburg auch namhafte Gäste wie Paul Johannes Baumgartner, Experte für Kundenbegeisterung. REWE-Group-Vorstandsvorsitzender Alain Caparros sprach beispielsweise über Engagement, Teamgeist und eigenverantwortliches Handeln als Unternehmensleitbild und dm-Chef Erich Harsch über Mitarbeiteridentifikation.</p>
<p>Parallel zur Fachtagung waren 2012 rund 100 bedeutende Unternehmen mit Marktständen auf dem Marktplatz präsent. Die Gelegenheit zur Präsentation der eigenen Produkte und zum informativen Austausch nutzten z.B. Barilla Deutschland GmbH, Ferrero Deutschland GmbH, HARIBO GmbH, Nestlé Deutschland AG, Paulaner Brauerei GmbH &amp; Co. KG, Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH &amp; Co. KG und Chocoladenfabriken Lindt &amp; Sprüngli GmbH. Zudem präsentierte sich nach dem Gastland Bayern im Vorjahr dieses Mal Asien im Rahmen des Marktplatzes 2012.</p>
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		<title>ene&#8217;t stellt auf der E-world 2012 neue Software und Datenbanken vor</title>
		<link>http://deutschland-marktplatz.de/2011/12/enet-stellt-auf-der-e-world-2012-neue-software-und-datenbanken-vor/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 10:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hückelhoven &#8211; Im Kontext einer deutlich steigenden Zahl von Energieanbietern und Lieferantenwechseln übernehmen die Produkte und Dienstleistungen der ene&#8217;t GmbH auf Seiten vieler Marktteilnehmer eine Schlüsselfunktion bei der margensicheren Angebotskalkulation und Wettbewerbsanalyse. Auf der Fachmesse E-world 2012 präsentiert das Unternehmen aus dem niederrheinischen Hückelhoven, dessen Marktdaten zu Netznutzungsentgelten nach wie vor den Branchenstandard setzen, erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hückelhoven  &#8211; Im Kontext einer deutlich steigenden Zahl von Energieanbietern und Lieferantenwechseln übernehmen die Produkte und Dienstleistungen der ene&#8217;t GmbH auf Seiten vieler Marktteilnehmer eine Schlüsselfunktion bei der margensicheren Angebotskalkulation und Wettbewerbsanalyse. Auf der Fachmesse E-world 2012 präsentiert das Unternehmen aus dem niederrheinischen Hückelhoven, dessen Marktdaten zu Netznutzungsentgelten nach wie vor den Branchenstandard setzen, erstmals zwei grundlegend überarbeitete Software-Anwendungen für die fehlerfreie Netzbetreiber-Identifikation und bundesweite Netzkostenermittlung jeweils für die Sparten Strom und Gas.</p>
<p><span id="more-22"></span>
<p>Die Programme NetKalk Strom und NetKalk Gas zeichnen sich ab sofort durch einen einheitlichen modularen Aufbau aus, der den Einsatz einzelner Funktionskomponenten in verschiedenen Anwendungsbereichen ermöglicht. Dies schlägt sich z.B. in gleichartigen Nutzerschnittstellen und schnellen Preisberechnungen nieder. Neben der komfortablen Verarbeitung unterschiedlicher Datenbankformate (MS-SQL, Oracle, Access) ermöglicht die neue Software-Architektur auch die Isolierung einer so genannten Datenzugriffsschicht (DLL) für die optimierte Auslesung von Netzentgelten etwa über Webservices oder in externen Energiedatenmanagementsystemen.</p>
<p>Neben den überarbeiteten Software-Applikationen stellt ene&#8217;t auf dem Branchentreff auch neue Informationsangebote vor. So trägt die Datenbank &#8220;Marktkommunikation&#8221; ab Januar den gestiegenen Anforderungen an die Kommunikationslogistik zwischen den Marktrollen &#8220;Lieferant&#8221;, &#8220;Netzbetreiber&#8221; und &#8220;Messstellenbetreiber&#8221; Rechnung. Über die vollständige Abbildung sämtlicher EDIFACT-Datenaustauschparameter sowie der relevanten Kontaktinformationen aller Marktpartner erleichtert die Datenbank ihren Nutzern die zeitnahe Abwicklung von Kundenwechselprozessen. Mit Vollständigkeit punktet auch die neue Datenbank &#8220;Beteiligungen&#8221;, die die Gesellschafterstruktur aller Lieferanten, Netzbetreiber und Messstellenbetreiber aus dem Strom- und Gassektor offenlegt. Schließlich befindet sich zurzeit die neue Datenbank &#8220;Wechselverhalten&#8221; in Vorbereitung, die in Kürze detaillierten Aufschluss über die Präferenzen von Endverbrauchern in Bezug auf Energieangebote und Tarifbestandteile geben wird.</p>
<p>Die ene&#8217;t GmbH ist auf der E-world 2012 (7. bis 9. Februar in Essen) mit einem Stand (452) in Halle 3 vertreten. Terminabsprachen sind unter der Telefonnummer 02433 52601 0 oder über die E-Mail-Adresse <a href="mailto:info@enet.eu">info@enet.eu</a> möglich.</p>
<p>Die ene&#8217;t GmbH mit Sitz im niederrheinischen Hückelhoven ist seit dem Jahr 2002 als ein führender und unabhängiger Informationsdienstleister für die Energiebranche aktiv. Ihre Produkte und Dienstleistungen unterstützen über 500 Unternehmen der deutschen Versorgungswirtschaft bei der effizienten Bearbeitung der Massenmärkte für Strom und Gas. Die systematisierten Daten zu Netznutzungsentgelten und Endkundentarifen sowie zugehörige Kalkulationsapplikationen finden ihren Einsatz u.a. im überregionalen Vertrieb, Controlling- und Abrechnungsprozessen sowie bei diversen Betreibern von Tarifrechnern. Die ene&#8217;t GmbH ist zudem Partner mehrerer Entwickler von Energielogistik-Anwendungen.</p>
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		<title>Chemie Chemie warnt vor Millionenkosten durch Wassercent</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 06:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle &#8211; Die Chemie-Industrie in Sachsen-Anhalt warnt vor Millionenkosten durch die Einführung eines Wassercents. &#8220;Die vier großen Chemie-Standorte im Land müssten etwa 80 Prozent der Kosten tragen&#8221;, sagt Paul Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie Nordost, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe). Allein die beiden Sodawerke in Bernburg und Staßfurt (beide Salzlandkreis) müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halle  &#8211; Die Chemie-Industrie in Sachsen-Anhalt warnt vor Millionenkosten durch die Einführung eines Wassercents. &#8220;Die vier großen Chemie-Standorte im Land müssten etwa 80 Prozent der Kosten tragen&#8221;, sagt Paul Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie Nordost, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe). Allein die beiden Sodawerke in Bernburg und Staßfurt (beide Salzlandkreis) müssen nach eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Euro zahlen. Verbandschef Kriegelsteiner sagte: &#8220;Sachsen-Anhalt setzt mit diesem Vorhaben eindeutig ein negatives industriepolitisches Signal.&#8221; Dies schwäche die Attraktivität des Standortes.</p>
<p><span id="more-21"></span>
<p>Der Wassercent ist eine Gebühr für die Entnahme von Grundwasser und Wasser aus Flüssen. Zehn Millionen Euro im Jahr will das Land ab 2012 vor allem von Unternehmen aus der Chemie und der Nahrungsmittel-Produktion einnehmen. &#8220;Damit soll auch zum sparsamen Verbrauch eines kostbaren Gutes angehalten werden&#8221;, sagte Umweltminister Hermann Onko Aeikens (CDU) zuletzt. Das Ministerium weist Kritik zurück: Bis auf vier haben alle anderen Bundesländer einen Wassercent. Die Industrie im Land werde daher nicht benachteiligt.</p>
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		<title>Aufsichtsrat entscheidet über Zukunft der Praktiker AG</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirkel &#8211; Weitreichendes Restrukturierungsprogramm verabschiedet Neustart mit verkleinertem Vorstand Ein umfangreiches Investitionsprogramm zur Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland, eine komprimierte Organisation mit einer gemeinsamen Zentrale in Hamburg und ein optimiertes Standort- und Länderportfolio sollen den Praktiker Konzern mittelfristig wieder zu wirtschaftlichem Erfolg führen. Einem entsprechenden Restrukturierungskonzept hat der Aufsichtsrat der Praktiker AG am heutigen Donnerstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kirkel  &#8211; Weitreichendes Restrukturierungsprogramm verabschiedet Neustart mit verkleinertem Vorstand</p>
<p>Ein umfangreiches Investitionsprogramm zur Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland, eine komprimierte Organisation mit einer gemeinsamen Zentrale in Hamburg und ein optimiertes Standort- und Länderportfolio sollen den Praktiker Konzern mittelfristig wieder zu wirtschaftlichem Erfolg führen. Einem entsprechenden Restrukturierungskonzept hat der Aufsichtsrat der Praktiker AG am heutigen Donnerstag zugestimmt. Gleichzeitig ist der Vorstand verkleinert worden.</p>
<p><span id="more-20"></span>
<p>Im Rahmen des umfassenden Restrukturierungspakets, das der Aufsichtsrat der Praktiker AG heute beschlossen hat, ist die Zahl der Vorstandsmitglieder verringert und der Geschäftsverteilungsplan entsprechend angepasst worden. Michael Arnold, bisher zuständig für das Auslandsgeschäft, das Standortmanagement und den Personalbereich des Praktiker Konzerns, und Pascal Warnking, bisher verantwortlich für das gesamte Deutschlandsgeschäft, scheiden mit dem heutigen Datum im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat aus dem Vorstand aus. Arnold wird sich Aufgaben außerhalb des Praktiker-Konzerns zuwenden, Warnking geht in die Wissenschaft. Zum Ausscheiden dieser Vorstände erklärt der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Kersten von Schenck: &#8220;Ich danke beiden Herren für die langjährige gute Zusammenarbeit und alles, was sie für unser Unternehmen getan haben.&#8221;</p>
<p>Mit der Verkleinerung des Vorstands hat sich auch der Geschäftsverteilungsplan geändert. Ab sofort zeichnet Thomas Fox, der seit Anfang Oktober den Praktiker Konzern leitet, für das gesamte operative Geschäft im In- und Ausland verantwortlich. Personal und Standortmanagement liegen bei Josef Schultheis, der als Chief Restructuring Officer dem Vorstand seit Mitte August angehört. Markus Schürholz bleibt unverändert für den gesamten Finanzbereich sowie für IT und Logistik zuständig.</p>
<p>Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland</p>
<p>Strategisch steht die Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland im Zentrum des Restrukturierungspakets und damit die Absicht, die Flächenproduktivität des deutschen Filialnetzes spürbar zu erhöhen. Die Positionierung der beiden Marken Praktiker und Max Bahr bleibt bestehen, die Markenprofile werden aber weiterentwickelt. Bei Max Bahr werden die Dienstleistungsangebote für den Kunden ausgeweitet, bei Praktiker die eingeleiteten Maßnahmen zur Neupositionierung fortgeführt. Praktiker setzt dabei noch stärker auf den selbsterklärenden, diskontierenden Baumarkt mit einfacher Kundenführung im Markt, einer weiter vereinfachten Preis-, Qualitäts- und Markenstruktur, einer durchgängigen Präsentation der Eigenmarke Praktiker als &#8220;clevere Wahl&#8221; und weiteren Anpassungen der Regalpreise auf ein noch attraktiveres Niveau.</p>
<p>Bereits Anfang 2012 werden die ersten Märkte, die das neue Konzept für den Kunden durchgängig erlebbar machen, vollständig umgerüstet sein.</p>
<p>Praktiker will in jedem seiner Märkte ein attraktives Erscheinungsbild gewährleisten und den Kunden ein optimales Einkaufserlebnis bieten. Zur Modernisierung aller Standorte und für die Überarbeitung der Sortimente und Angebotskategorien ist daher in den nächsten drei Jahren eine kräftige Aufstockung der Investitionen geplant. Insgesamt sollen in diesem Zeitraum mehr als 300 Millionen Euro für die Profilierung beider Konzernmarken und den neuen Gesamtauftritt aufgewendet und Finanzmittel in entsprechender Größenordnung beschafft werden.</p>
<p>Verlegung der Konzernzentrale nach Hamburg</p>
<p>Die Wirtschaftlichkeit des Praktiker Konzerns soll auch von einer erhöhten Effizienz in Führung und Organisation des Unternehmens profitieren. Dafür sorgt die Entscheidung, die beiden bisherigen deutschen Zentralen der Vertriebslinien Praktiker (Kirkel, Saarland) und Max Bahr (Hamburg) zu einer einzigen Konzernzentrale mit Sitz in Hamburg zusammenzulegen. Geplant ist, im ersten Schritt alle wesentlichen operativen Einheiten von Praktiker Deutschland, insbesondere Einkauf und Category Management sobald wie möglich von Kirkel in die Hansestadt zu verlegen. Im zweiten Schritt folgen dann weitere Konzernfunktionen. Im Praktiker Konzern und in outgesourcten Unternehmensteilen sollen am Ende des Restrukturierungsprozesses rund zwei Drittel der heutigen Arbeitsplätze mit zentralen Funktionen erhalten bleiben.</p>
<p>Mit der Schaffung einer gemeinsamen Zentrale wird zudem die innere Organisation der operativen Bereiche verändert. Category Management und Einkauf werden in einer operativen Einheit zusammengefasst, die für alle Vertriebslinien tätig ist. Diese organisatorischen Veränderungen bringen Effizienzgewinne mit sich. Die enge Verzahnung von Beschaffung und Vermarktung schafft klare Kalkulationsgrundlagen, sorgt für mehr Transparenz und weist die Verantwortung für Ertrag und Warenbestand eindeutig zu.</p>
<p>Schaffung wettbewerbsfähiger Kostenstrukturen</p>
<p>Die Zusammenlegung der Zentralen mit dem damit verbundenen Personalabbau leistet einen Beitrag, die Kosten im Praktiker Konzern wieder auf ein wettbewerbsfähiges Niveau zu bringen. Diesem Ziel dienen weitere Bestandteile des Restrukturierungspakets. Unter anderem wird Praktiker mit den Vermietern der Märkte in Verhandlungen treten, um marktkonforme Mietkonditionen zu erreichen.</p>
<p>Optimierung des Standortportfolios</p>
<p>Zusätzlich gestärkt wird die Ertragskraft des Konzerns durch eine Optimierung des Standort- und Auslandsportfolios. So sollen solche Märkte geschlossen werden, die dauerhaft und ohne Aussicht auf Besserung Verluste erwirtschaften. Nach diesem Maßstab stehen im deutschen Filialnetz von Praktiker im nächsten Jahr etwa 15 Prozent der derzeit 236 Märkte zur Überprüfung an. Wegen anhaltenden Mangels an Ertragskraft wird sich Praktiker zudem aus Albanien zurückziehen und weitere Auslandsengagements auf den Prüfstand stellen.</p>
<p>Solide Ertragslage erreichen</p>
<p>&#8220;Im Zentrum unseres Restrukturierungspakets steht die Überzeugung, dass wir mit den Investitionen in unsere deutschen Marken die Attraktivität unseres Angebots erhöhen und so die Flächenproduktivität unserer Märkte steigern können&#8221;, sagte Thomas Fox, Vorstandsvorsitzender der Praktiker AG. &#8220;Zudem steigern wir die Effizienz und senken die Kosten auf ein wettbewerbsfähiges Niveau. In Summe werden diese Maßnahmen Praktiker in zwei Jahren wieder zu einer soliden Ertragslage verhelfen.&#8221;</p>
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		<title>DUNKIN&#8217; DONUTS sucht Franchise-Partner in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[CANTON, Massachusetts, USA (ots) &#8211; Dunkin&#8217; Donuts, die weltweit führende Restaurantkette für Backwaren und Kaffee, hat heute bekannt gegeben, seine Markenpräsenz in Deutschland ausbauen zu wollen. Im Zuge seiner kontinuierlichen internationalen Expansion sucht das Unternehmen Franchise-Partner bundesweit. Derzeit gibt es 23 Restaurants in Berlin und sieben weitere im nordwestlichen Teil des Landes. Gemeinsam mit Franchise-Partnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CANTON, Massachusetts, USA (ots) &#8211; Dunkin&#8217; Donuts, die weltweit führende Restaurantkette für Backwaren und Kaffee, hat heute bekannt gegeben, seine Markenpräsenz in Deutschland ausbauen zu wollen. Im Zuge seiner kontinuierlichen internationalen Expansion sucht das Unternehmen Franchise-Partner bundesweit.</p>
<p><span id="more-19"></span>
<p>Derzeit gibt es 23 Restaurants in Berlin und sieben weitere im nordwestlichen Teil des Landes. Gemeinsam mit Franchise-Partnern möchte das Unternehmen in den nächsten Jahren mehrere hundert Restaurants in Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart eröffnen. Weitere Standorte sollen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Bremen entstehen.</p>
<p>&#8220;Dunkin&#8217; Donuts sucht nach qualifizierten, vielseitigen Unternehmern mit Erfahrung in der Systemgastronomie, dem operativen Geschäft und im Immobilienmarkt, um bestimmte Regionen in Deutschland bis zum vollen Marktpotenzial zu erschließen&#8221;, sagt Tony Pavese, Chief Operating Officer, International Dunkin&#8217; Donuts. &#8220;Als eine der am stärksten wachsenden Schnellrestaurantketten setzen wir auf eine weltweite Expansion. Wir sehen ausgezeichnete Chancen, unsere Markenpräsenz mit mehreren hundert Standorten in Deutschland weiter auszubauen.&#8221;</p>
<p>Seit das erste Dunkin&#8217; Donuts Restaurant außerhalb der USA im Jahr 1961 in Kanada eröffnet wurde, ist das Unternehmen in den Vergangenen 50 Jahren über vier Kontinente hinweg gewachsen. Am Ende des Geschäftsjahres 2010 zählte Dunkin&#8217; Donuts mehr als 9.700 Restaurants in 31 Ländern.</p>
<p>Kontakt für interessierte Unternehmer:</p>
<p>Für Informationen zu Franchise-Angeboten in Deutschland wenden Sie sich bitte an Carlos Vidal, Managing Director Europe, Middle East &amp; India, Dunkin&#8217; Donuts &#8211; Dunkin&#8217; Brands, <a href="mailto:carlos.vidal@dunkinbrands.com">carlos.vidal@dunkinbrands.com</a>.</p>
<p>Über Dunkin&#8217; Donuts</p>
<p>Dunkin&#8217; Donuts wurde 1950 in Boston gegründet und ist in den USA der beliebteste Anbieter für Kaffee und Backwaren mit durchgehenden Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag. Dunkin&#8217; Donuts ist Marktführer für normalen und entkoffeinierten Kaffee sowie Eiskaffee, heißen Kaffee mit Geschmacksnuancen, Donuts, Bagel- und Muffinsorten. Bezüglich Kundentreue nimmt Dunkin&#8217; Donuts im Brand Keys-Index in der Kategorie Kaffeeanbieter bereits seit fünf Jahren den ersten Platz ein. Weltweit betreibt das Unternehmen, mit Sitz im US-amerikanischen Canton, Massachusetts, mehr als 9.700 Restaurants in 31 Ländern. Im Jahr 2010 lag der weltweite Gesamtumsatz von Dunkin&#8217; Donuts bei 6 Mrd. USD. Dunkin&#8217; Donuts ist eine Tochtergesellschaft von Dunkin&#8217; Brands Group, Inc. (NASDAQ: DNKN). Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.dunkinfranchising.com">www.dunkinfranchising.com</a>.</p>
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		<title>Bundesweite Initiative für mehr Transparenz im Immobilienmarkt startet in Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Gestern fiel in Berlin der Startschuss für die &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221;. Die bundesweite Initiative hat zum Ziel, Qualität und Quantität der Marktinformationen im deutschen Immobilienmarkt zu verbessern. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung wurde vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erstmals eine Preis-Prognose für den deutschen Immobilienmarkt vorgestellt. Mitglieder der &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221; sind u.a. der Zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin  &#8211; Gestern fiel in Berlin der Startschuss für die &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221;. Die bundesweite Initiative hat zum Ziel, Qualität und Quantität der Marktinformationen im deutschen Immobilienmarkt zu verbessern. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung wurde vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erstmals eine Preis-Prognose für den deutschen Immobilienmarkt vorgestellt.</p>
<p><span id="more-18"></span>
<p>Mitglieder der &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221; sind u.a. der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), die Deutsche Energie Agentur (dena), der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschland (VÖB) und die Royal Institution of Chartered Surveyors Deutschland (RICS).</p>
<p>Angestoßen wird die Transparenzoffensive von ImmobilienScout24. Als führendes deutsches Immobilienportal versteht sich ImmobilienScout24 vor allem als Impulsgeber für die neue Initiative. Zudem wird ImmobilienScout24 seine umfassende Datenbank zum Thema Immobilien mit anderen teilen, etwa um Studien- und Forschungsarbeiten zu unterstützen.</p>
<p>&#8220;Die Bedeutung des Immobilienmarktes ist enorm. Im Schnitt geben Haushalte rund 30 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für das Wohnen aus. Allerdings tappt die Immobilienwirtschaft vielerorts noch immer im Dunkeln. Im Vergleich mit anderen Branchen gibt es nur sehr wenig verlässliche Marktinformationen. Das wollen wir gemeinsam mit anderen Marktakteuren ändern&#8221;, erklärt Marc Stilke, CEO von immobilienScout24, die Mission der Transparenzoffensive.</p>
<p>Zielsetzung sämtlicher Bemühungen ist es, Qualität und Quantität der Marktinformationen im deutschen Immobilienmarkt zu verbessern. Um das zu erreichen, sollen über gemeinsame Projekte sowohl der fachliche Austausch als auch die Vernetzung der Marktakteure gefördert werden. Die Themen leiten sich dabei unmittelbar aus den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Immobilienmarktes ab.</p>
<p>Ein erstes Ergebnis der zukünftigen Zusammenarbeit wurde im Rahmen der Auftaktveranstaltung präsentiert. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) präsentierte erstmals eine Prognose für die Entwicklung von Immobilienpreisen. An den Beispielen Deutschland in Berlin wurde gezeigt, dass auch in den kommenden Monaten mit einer stabilen Preisentwicklung zu rechnen ist. Die Datengrundlage für die Prognose bildet der hedonische Angebotspreisindex IMX, der auf über 10 Millionen Immobilienangeboten basiert, die seit 2004 bei ImmobilienScout24 inseriert waren.</p>
<p>Weitere Informationen und alle Projekte der Transparenzoffensive werden zeitnah auf der Internetplattform <a href="http://www.transparenzoffensive.net">www.transparenzoffensive.net</a> veröffentlicht.</p>
<p>Über die Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft</p>
<p>Die Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft ist eine Initiative, um mehr und bessere Informationen für die Immobilienwirtschaft zu generieren und zentral für alle Interessierten zur Verfügung zu stellen. Die Zielsetzung ist, durch mehr Informationen die Entscheidungsgrundlagen aller Marktteilnehmer zu verbessern. Die Transparenzoffensive ist nötig, da über keinen anderen Wirtschaftszweig so wenig verlässliche Informationen existieren, wie über die Immobilienwirtschaft. Andererseits ist die volkswirtschaftliche Bedeutung der Branche enorm. Die &#8220;Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft&#8221; ist von ImmobilienScout24, Deutschlands führendem Immobilienportal, ins Leben gerufen worden. Gründungsmitglieder der Transparenzoffensive sind unter anderem der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), die Deutsche Energie Agentur (dena), der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschland (VÖB) und die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS). Weitere Informationen unter <a href="http://www.transparenzoffensive.net">www.transparenzoffensive.net</a>.</p>
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